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Das TIV Event in Hemmoor

Das TIV Event in Hemmoor

Nach langer Vorfreude war es nun endlich soweit: Das TIV Event in Hemmoor stand vor der Tür. Doch bevor wir unsere Reise aus dem Süden der Republik in den hohen Norden starten konnten, hieß es erst Mal zwei Tage lang Equipment packen. Zwei Tage lang wurde unser Testbestand gründlich durchforstet nach all den Produkten, die wir Euch zeigen wollten. Zwei Tage lang wurden im Lager die Standzelte, Beach-Flags, Blow-Ups und Kleiderständer gesucht, um unseren Stand für Euch schön zu machen. Zwei Tage lang haben wir jede Menge Give-Aways zusammen getragen, um Euch auch kleine Freuden machen zu können. Das Ergebnis der zwei Tage erfolgreichen Packens waren zwei Palletten, zwei bis oben hin beladene Firmenwägen und drei enthusiastische Mares Mitarbeiter.

Nachdem wir zu unserer Freude am bisher wärmsten Tag des noch jungen Sommers 870 km durch Deutschland zurücklegen durften, war der Empfang der Mitarbeiter an der Tauchbasis Hemmoor dafür umso herzlicher. Mit Herrensteak in Ohl’s Gasthof und einem kalten Weißbier in der Hemmoor’schen Abendsonne zeigte sich der hohe Norden von einer doch sehr angenehmen Seite.

Getreu der Redensart „Der frühe Vogel fängt den Wurm“ bauten wir am Freitagmorgen unsere Zelte als erste auf und sicherten uns den aus unserer Sicht besten Platz. Zum Glück waren wir vor dem Regen fertig. Unsere drei Zelte, kombiniert mit unserer gekonnten Aufstellkunst, zeigten sich dann doch als regenbeständig. Das Zelt der Poseidon Kollegen, das zwar einen weit aus pompöseren Eindruck auf uns machte, ließ sich nach dem kleinen Schauer, im wahrsten Sinne des Wortes, etwas hängen. Am Nachmittag war das Verstecken der Mares Taucher-Eier für Euch im Kreidesee angesagt. Das hörte sich zwar einfach an, hat sich aber trotz 18 –jähriger Taucherfahrung des Kollegen als eine kleine Herausforderung erwiesen. Da am Vortag die 350 Gramm Fleisch des Herrensteaks nach mehr verlangten, ließen wir uns das Angrillen am tauchbasiseigenen maßgefertigten Grill nicht nehmen.

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Dann war es soweit, der Tag des Events war da. Oder für uns bedeutend erstmal früh aufstehen und den Stand noch fertig aufbauen und ihn mit unserem Test-Equipment bestücken. Wer eine Idee hat, Atemregler möglichst ansehnlich auf einem Tisch zu drapieren, darf sich hiermit herzlich aufgefordert fühlen, diese uns mitzuteilen. Zum Glück schreckte das mäßige Schläuchechaos keinen der zahlreichen Besucher ab, bei uns vorbei zu schauen und einen kleinen Schnack mit uns zu halten. Die ganz wagemutigen ließen sich nicht nur einen Schlüsselanhänger in Form von unserer desginpreisgekrönten X-Stream Flosse in die Hand drücken, sondern auch noch für ein Mares Produkt zum Testen begeistern. Natürlich schmeichelte uns die rege Suche nach den Taucher-Eiern, in denen sich ein Gutschein für ein T-Shirt befand, die sich aber bei dem ein oder anderen fast schon zu einer Besessenheit entwickelte. Um den Fleischkonsum der Vortage aufrecht zu erhalten, klang dieser Tag mit dem gemeinsamen Grillabend vom TIV aus. Auch wenn das starke Gewitter für viele durchnässte Gäste sorgte, tat dies der Stimmung keinen Abbruch – zumindest nicht bei uns, denn die lieben Mares Kollegen waren die letzten, die ins Bett kamen.

Frisch, wie die Tage zuvor, ging es am Sonntagmorgen wieder zum Stand und erst mal die Regenflutschäden beseitigen. Nach der Trockenlegung ging das fröhliche Testen weiter. Am Nachmittag bot sich uns allerdings ein persönliches Highlight: Die U-Boot-Fahrt! Begleitet mit dem typischen U-Boot „Bing“ (aus dem Handylautsprecher),  ging es hinab auf den Grund des Kreidesees. Innerhalb der 59-minütigen Fahrt führte uns der Kapitän vorbei an der Felswand, zu einem kleinen Koch bis zum Rüttler, dem wir langsam wieder in Richtung Wasseroberfläche folgten.

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Wir machten noch einen kleinen Stopp beim LKW, denn unser Kapitän musste unbedingt den kleinen Pokal, der immer wieder seinen Weg auf das Dach des LKWs findet, umstoßen.

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„Der gehört dort einfach nicht hin! Irgendjemand stellt den immer wieder auf“. Nach diesem atemberaubenden Ausflug konnte ja nur noch der Abbau des Mares Standes auf uns warten. Damit endete auch unser Wochenende in Hemmoor.

 

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